Ein neuer Freund

Basadai-TigerDer Basadai-Tiger hat einen neuen Freund, den Karate-Bär. Eines meiner Karatekinder kam vor dem letzten Training zu mir und fragte: „Darf ich dir meinen Glücksbringer zeigen? Den will ich jetzt immer dabei haben!“ Stolz zog er einen Teddybären aus seiner Tasche, der einen Karate-Gi mit einem schwarzen Gürtel anhatte. Weiterlesen

Zwischen Prüfungsangst und Motivation

Große Freude nach bestandener Prüfung

Große Freude nach bestandener Prüfung

Ich hatte ja nie Prüfungsangst. In der Schule war ich vor jeder Klassenarbeit, vor jeder mündlichen Prüfung die Ruhe selbst. Das ist kein Witz, ich weiß selbst nicht warum. Aber ich hatte eine innere Stimme, die mir sagte: „Du hast dich gut vorbereitet, was du jetzt nicht kannst, lernst du eh nicht in 2 Minuten!“ Weiterlesen

20 Jahre Karate: der 2. Dan (6)

2012 heißt für mich auch: 20 Jahre Karate. Deswegen die kleine Rückschau. Zum ersten Teil geht es hier entlang.

Der 2. Dan setzte sich in meinem Kopf fest. Ich sprach meinen Sensei an, wie bei jeder Prüfung, wollte ich sein Okay. Seine Antwort: „Ja, bereite dich mal vor.“ Ich rechnete wieder mit einem knappen Jahr Vorbereitungszeit und fing an diese zu planen.
Erst mal die Prüfungsordnung lesen. Weiterlesen

Karateprüfungen sind aufregend – auch für Eltern!

Wer kann diesem Jubel widerstehen?

Die Kinder fiebern ihr entgegen: der ersten Karateprüfung. Sie freuen sich drauf, nach einem halben Jahr anstrengendem Training endlich ihr Können unter Beweis zu stellen. Gleichzeitig ist es aufregend und sie haben Angst. Denn die beiden Prüfer sind nicht ihre Trainer. Zwar trainieren die Prüfer auch mal meinen Kurs, wenn ich verhindert bin und so lernen sie die Kinder kennen und umgekehrt, trotzdem ist Prüfung immer etwas Anders. Und oft sind die Eltern aufgeregter als die Kinder. Weiterlesen

Karate-Kids und Prüfungen

Oder: die erste Prüfung ist die schwerste

Und wieder ein Karate-Kurs beendet – was sage ich – es waren zwei in diesem Jahr. Zwei Anfängerkurse, einmal die 7 bis 9-jährigen und einmal die 10 bis 14-jährigen Kinder. Zweimal ganz verschiedene Anforderung an mich als Trainerin, nicht nur auf das Lehren von Karate-Techniken bezogen sondern auch darauf, den Kindern Freude am Bewegen, an Karate zu vermitteln.

Ich sehe mich als Vorbild, ich muss meine Begeisterung für den Sport so zeigen, dass der Funke überspringt. (Eines vorweg, es hat nur bei einem Kind von insgesamt 38 nicht funktioniert, ein guter Schnitt, würd ich sagen.) Wenn ich nicht „brenne“ wie können es meine „Lehrlinge“? Weiterlesen