20 Jahre Karate: Dies und das (3)

2012 heißt für mich auch: 20 Jahre Karate. Deswegen die kleine Rückschau. Zum ersten Teil geht es hier entlang.

Die Zeit des Ausprobierens

Den Schulsport hatte ich also erfolgreich hinter mich gebracht. Reiten und Jazz-Tanz musste ich leider aufgeben, weil durch das Studium ein Umzug anstand. Ich wusste nicht so recht, was ich in Angriff nehmen sollte und wurde etwas faul. Bis ich Karate für mich entdeckte dauerte es noch ein paar Jahre.  Weiterlesen

20 Jahre Karate: Das unsportliche Kind (2)

2012 heißt für mich auch: 20 Jahre Karate. Deswegen die kleine Rückschau. Zum ersten Teil geht es hier entlang.

Es ist gar nicht so einfach mit der Rückschau, so vieles fällt mir wieder dazu ein.
Karate ist mir nie wirklich leicht gefallen, ich hab mir alles mit viel Spaß hart erarbeitet. Vielleicht ist das der Schlüssel zum Erfolg  – ja, ich betrachte es als Erfolg für mich, obwohl ich mich nie in offiziellen Wettkämpfen gemessen habe. Ich erlebe immer wieder, dass Karateka, denen es nicht „zufällt“ meist dabei bleiben, während diejenigen, die leicht und schnell lernen, oft auch schnell die Lust verlieren. Weiterlesen

20 Jahre Karate: Wie alles begann (1)

Im Januar 2012 habe ich 20jähriges Karatejubiläum

Es ist Zeit Rückschau zu halten.

Erst mit knapp über 30 Jahren habe ich im Karateverein Friedberg e.V. mit Karate begonnen. Ich wollte einfach nur eine Sportart betreiben, die mich mit anderen Menschen zusammenbringt und bei der ich mich „austoben“ kann. Aber schon schnell hat mich diese Sportart „gefangen“ genommen, zum einem verschaffte sie mir den nötigen Ausgleich zur Arbeit, ich war gezwungen abzuschalten, den Alltag hinter mir zu lassen und mich ganz auf mich und meinen Körper zu konzentrieren: Karate ist Selbstbewusstsein, innere Stärke, Gesundheit und Erziehung! Selbstbeherrschung, Verantwortungsbewusstsein und Konzentration haben oberste Priorität. Weiterlesen

Faszination virtuelle Blog-Expedition

Miss Mariane 2011

Zu riesigen Nebenwirkungen

Wenn du hektisch auf die Uhr schaust, deine privaten Termine so verlegst, dass du einigermaßen pünktlich zu Hause bist, deinen Kindern sagst: „Pscht nicht stören, Mama muss Baumkängurus trainieren“, oder dem Schulfreund am Telefon entgegenbrüllst: „Ich ruf zurück, ich muss nur schnell einen Helikopter in Guam landen.“ dann hat dich das  Blog-Expeditionsfieber gepackt. Weiterlesen

Kinder und Persönlichkeitsbildung – Gewaltschutzkurs (1)

Starke Kinder – starke Persönlichkeiten (© wildworx – Fotolia.com)

Seit September biete ich im Rahmen des Ganztags-Programmes einer Schule ein Gewaltschutzkurs für Grundschüler an. Ich war erst skeptisch, ob es den Kindern nicht langweilig wird, ein halbes Jahr lang jede Woche 1,5 Stunden einen solchen Kurs zu besuchen und ob ich ihnen auch genug Abwechslung bieten konnte. Zur Halbzeit will ich ein kleines Fazit ziehen. Der Kurs heißt: „Sei dein eigener Schutzengel“ –  der Titel ist bei Kindern wie bei Eltern gut angekommen.

Ziel des Kurses ist es: Kinder stark zu machen, selbstbewusst zu machen, damit sie potentielle Gefahren rechtzeitig erkennen können und kompetent darauf reagieren lernen. Sie lernen: Weiterlesen

Anleitung, einer Katze eine Pille zu verabreichen!

  1. Nehmen Sie die Katze in die Beuge Ihres linken Armes, so als ob Sie ein Baby halten. Legen Sie den rechten Daumen und Mittelfinger an beiden Seiten des Mäulchens an und üben Sie sanften Druck aus, bis die Katze es öffnet. Schieben Sie die Pille hinein und lassen Sie die Katze das Mäulchen schließen.
  2. Sammeln Sie die Pille vom Boden auf und holen Sie die Katze hinterm Sofa vor. Nehmen Sie sie wieder auf den Arm und wiederholen Sie den Vorgang.
  3. Holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer und schmeißen Sie die angesabberte Pille weg. Weiterlesen

Marianengraben, ich komme! #mg11

Manche wissen es schon, ich breche wieder mit dem Monsterdoc-Team zu einer virtuellen Expedition auf. Nach der Besteigung des Mount Everest (da war ich leider noch nicht dabei) und den Abenteuern letzten Herbst in Papua Neuguinea (mein erster Einsatz) geht es nun in den Marianengraben. Wir fliegen am kommenden Samstag mit einer Militärmaschine nach Guam. Von dort brechen wir auf und wollen den Tiefenrekord von Jacques Piccard und Don Walsh, der immerhin schon seit 50 Jahren steht, brechen. Und vor allem wollen wir vor Richard Branson dort sein und natürlich tiefer tauchen – ist ja klar!

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Überlebenstraining für die Tiefe – Floating #mg11

So, ihr Lieben, heute ist hier das letzte Training vor der welterschütternden Expedition, denn bevor es losgeht muss ich mich allein mental vorbereiten und ich werde etwas früher anreisen…

Wir haben uns bisher mit Panikattacken auseinandergesetzt. Wir haben Übungen gemacht, um den Atem zu kontrollieren, damit wir nicht Hyperventilieren, wir haben uns in laute, grölende Menschenmassen begeben, wir sind in die Tiefe gestürzt, haben die Enge im Schrank gespürt und 10 Goldene Regeln gelernt (ihr könnt sie hoffentlich). Ach ja, und die rasante Aufzugsgeschichte im Frankfurter Messeturm… Weiterlesen

Überlebenstraining für die Tiefe – 10 goldene Regeln #mg11

Nach den vielen Ausflügen der letzten Zeit, heute mal wieder eine Übung, die ihr zu Hause oder wo auch immer ihr euch befindet machen könnt. ERst mal folgendne Spruch bitte verinnerlichen:

Ob du glaubst, du schaffst es, oder ob du glaubst, du schaffst es nicht, du hast auf jeden Fall Recht.  (Henry Ford)

Beachtet bitte folgende Regeln, wenn ihr in einer Situation eine Panikattacke bekommt: Weiterlesen

Überlebenstraining für die Tiefe – Volksfeststimmung #mg11

Bitte findet euch heute um 20:30 Uhr in München im großen Oktoberfestzelt ein, zur Not bitte Scotty zum Beamen rufen. Dort sind für 5 Personen Plätze reserviert. Mehr können gerne kommen, dann müssen wir halt zusammenrücken. Macht euch auf die Konfrontationstherapie Stufe 3 gefasst. Erst wird es eng, dann laut und stickig. Der Alkohol tut ein Übriges, bitte trinkt nicht so viel, es geht nach einer halben Stunde auf den Freefall. Dort habe ich auch schon Karten vorbestellt.

Macht euch darauf gefasst, dass ihr nach Bier im Festzelt und wer weiß was dort passiert, etwas aggro und schlecht gelaunt in den Freefall steigt. Aber die extremen Bedingungen helfen uns unter Stress das Tiefseetauchen in einem kleine, engen und stickigen Boot zu überleben…. Ich glaube, ein Modell davon habt ihr schon am Dienstag gesehen.

Ach ja – und Dank der guten Therapie bin ich wieder topfit. @Chefarzt das war das richtige Krankenhaus für mich!

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