Wieder zurück – mit einen Baumkänguru im Gepäck

Zurück auf der Nordhalbkugel

Am Donnerstag bin ich endlich mit den anderen aus Papua Neuguinea in Frankfurt gelandet. Nach diesen gut 2 Wochen Abenteuer-Urlaub, wollte ich nicht gleich nach Defihausen in meine kalte und einsame Wohnung zurück und blieb bis heute in Frankfurt bei einer Freundin. Ihr berichtete ich, mit Jumpy auf dem Schoß, von den Abenteuern. Sie lauschte mit großen Augen und ich bin mir nicht sicher, ob sie alles glaubte. Jumpy hüpfte immer wieder begeistert um uns herum. Er hatte schließlich alle Abendteuer miterlebt:

Von der Pferde-Droschke zu Social Media

Oder: Der lange Weg zum Boliden!

1999 hielt ich einen Vortrag bei einer IHK im Südhessischen. Thema war:
„Wie können kleine Unternehmen im Internet Geld verdienen?“

Die Mehrheit der Anwesenden war der Meinung, dass dies nicht funktionieren würde. Sie kamen nicht auf die Idee, dass auch  kleine Unternehmen wie Fahrradläden etc. mit einer kleinen Shoplösung über das Internet Umsatz machen können. Das ist heute kein Thema mehr. Damals wurde ich seltsam angeschaut – wie ein Alien – als ich davon träumte, dass ich passgenau zu meinen Wünschen Produkte über Newsletter angeboten bekomme, oder gar gleich auf der Website, wenn ich mich eingeloggt habe.
Es war eine Zeit, in der viele noch meinten, es reiche die Firmenbroschüre als PDF zum Download anzubieten. Das war der Gipfel, sozusagen eine „Hype-Internet-Präsenz“, bei kleinen Unternehmen.
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Jetzt geht’s los – Auf nach Papua Neuguinea

Der Dschungel ruft

Wenn ich nur wüsste, welcher Teufel mich geritten hat hierbei mitzumachen: Eine Expedition in den Dschungel quer durch Papua Neuguinea mit mir bisher völlig unbekannten Menschen. Gut – ich wohne schon seit ein paar Wochen mit ihnen in Defihausen – aber so wirklich kennen gelernt habe ich sie noch nicht.

Nun denn, Abenteuer waren schon immer meine Stärke, die Truppe ist trainiert worden, wir können uns verteidigen, wir können klettern, wir haben Baumkänguruhs dabei (das macht die Sache insgesamt einfacher).

Heute Abend geht’s los. Federkiel hat freundlicherweise die Flugroute zusammengefasst, so kann ich mich einfacher orientieren.
Ich muss meine Packliste noch abarbeiten, leider vergesse ich ja immer solche Dinge wie Reisepass, Ticket und Mundschutz. Eines macht mich ganz huschig: Meine Machete ist immer noch verschwunden!!!
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Tante Basadai geht in Urlaub

Was zuvor geschah: Die Blogzentrale
Die Koffer sind gepackt

Die Nachwehen des Martins-Umzugs

Der Martins-Umzug und die Enthüllungen der Kinder haben mich ja geschafft… Ich bin einfach zu alt für so was. Gott sei Dank kann ich jetzt aufbrechen in meinen wohlverdienten Urlaub. Aber ein Zuckerschlecken wird das auch nicht. Ich habe die letzten Wochen ein Kamikaze-Team trainiert und mit denen werde ich mich aufmachen in den Dschungel von Papua-Neuguinea.

Ich muss nur noch packen, seit Tagen suche ich meine Machete. Schließlich habe ich sie von einer direkten Nachfahrin von Tomoe Gozen (eine der wenigen weiblichen Samurai) erhalten. Selten, dass Samurai-Krieger Macheten benutzt haben, aber das waren weit gereiste.
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St. Martins-Umzug in Defihausen #Gerüchteküche

Was zuvor geschah Defihausen-Zentzrale
Mit Starkstrom durch Defihausen

Die Kinder spielen Herlock Scholmes

Was für ein Gewusel! Diese Sankt Martins-Umzüge sind doch immer wieder anstrengend. Langsam werde ich zu alt für den Job. 40 Kinder suchen ihre Laternen und 80 Eltern und 320 Großelternpaare schreien wild durcheinander:

Anna, nicht die Laterne anzünden, bitte nur das Teelicht drin.

Fritzchen, nein der Schnürsenkel ist nicht der Docht.

Frau Schmitz, nun cremen Sie Ihre Tochter nicht mit Schmalz ein, der ist später für die Brote.

Bin ich froh, dass ich am Freitag gen Frankfurt aufbreche, um am Samstag mit den anderen nach Papua Neuguinea zu reisen. Weiterlesen

HerzSchmerz in Defihausen

Was bisher geschah

Oder: Was Kinder so alles herausfinden

Als Kindergärtnerin in Defihausen bin ich für die Kinder so was wie eine Vertrauensperson. Schließlich sind sie täglich mindestens 5 Stunden mit mir zusammen. Ihr ahnt ja gar nicht, was ich alles so erfahre, wenn sie mir ihr Herz ausschütten (Und, liebe Eltern: Ihr wollt das gar nicht alles wissen).

Aber was ich die letzten Tage alles von ihnen erfahren habe, das lässt tief blicken, auch in die Beobachtungsgabe der Kinder. Weiterlesen

Vom Planen und Umsetzen

In diesem Fall: ein Workshop

Der Wirtschaftsförderung meines Landkreises hatte ich vorgeschlagen einen Workshop für kleine und mittlere Unternehmen zum Thema „Social Media Relations“ anzubieten. Die Idee wurde gerne und schnell aufgegriffen und ich wurde gebeten, mich mit einer Agentur in Verbindung zu setzen, da diese eine Spezialkompetenz haben, die mit eingebracht werden soll.
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Geschichten vom „Anmachen“ gesucht

Twitter, Facebook und co.

Wir twittern und facebooken, haben unsere Profile in XING und My Space, Studi VZ und wer weiß noch wo. Aus eigener Erfahrung und Erzählungen von anderen Frauen, weiß ich aber auch immer wieder von „Anmache“ auf den Social Media Plattformen. Anmache, die mehr oder weniger „intelligent“ ist und mehr oder weniger „gewünscht“ ist.

Die Familienbildungsstätte hier am Ort ist auf mich zugekommen und hat mich gebeten einen Workshop für Frauen anzubieten, die weniger geübt sind, mit Social Media Plattformen umzugehen und die von diffusen Ängsten geplagt sind, weil sie nicht wissen, was sie erwartet und wie sie sich dort „bewegen“ sollen.
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Bücherstöckchen

Auch wenn das Bücherstöckchen vom Rescue Blog an Ämpee weiter gegeben wurde, ich nehm’s trotzdem auf 😉

– Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten
– Schlage Seite 123 auf
– Suche den fünften Satz auf der Seite
– Poste die nächsten drei Sätze
– Wirf das Stöcken weiter *schmeiß*

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Wir sprechen Marketing und Globabisch

Marketing-Sprech – nicht zum Aushalten…

Eines voweg – ich bin für Fachbegriffe, dort wo sie hingehören. Aber es gibt Marketing-Fachleute, die versuchen Ihre Kunden mit einem „Marketing-Sprech“ zu beeindrucken, den sie meist selbst nicht verstehen. Ich habe gelernt, so zu sprechen (und zu schreiben) dass mich meine Zielgruppe, also die Menschen, von denen ich verstanden werden will, auch verstehen.
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