Vom Planen und Umsetzen

In diesem Fall: ein Workshop

Der Wirtschaftsförderung meines Landkreises hatte ich vorgeschlagen einen Workshop für kleine und mittlere Unternehmen zum Thema „Social Media Relations“ anzubieten. Die Idee wurde gerne und schnell aufgegriffen und ich wurde gebeten, mich mit einer Agentur in Verbindung zu setzen, da diese eine Spezialkompetenz haben, die mit eingebracht werden soll.

Da ich keine Berührungsängste habe, rief ich dort erwartungsvoll an, um einen Termin zu vereinbaren für das Workshop-Konzept und um insgesamt den Ablauf  zu planen. Lapidare Antwort:

Ist das nötig? Es reicht, doch zu telefonieren, damit sich die Vorträge nicht überschneiden!

Auwei! Das hat meine Vorurteile gegenüber Agenturen mal wieder bestätigt! Mein Anliegen ist:

  • ein Workshop mit einem eindeutigen Ziel.
  • ein Workshop, der die Wünsche der Zielgruppe erfüllt.
  • ein Workshop aus „einem Guss“.
  • ein Workshop, der die Teilnehmer begeistert
  • ein Workshop, von dem die Teilnehmer wirklich etwas mitnehmen.

Dazu muss es Absprachen geben, um sich die „Bälle“ zuzuwerfen, um sich zu ergänzen und nicht nur „nicht zu überschneiden“, damit die Teilnehmer einen echten Nutzen haben. Etwas anderes möchte ich nicht machen! Deswegen werde ich hartnäckig bleiben und mein Ziel in der Planung des Workshops verfolgen. Obacht: Ich werde euch nerven!

Ist es wirklich so, dass Agenturen nichts von „ganzheitlichen“ Konzepten verstehen?

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